
16.01.16 –
Bei Schneetreiben und Minustemperaturen hatten sich etwa 150 Menschen aus dem Oberallgäu und Kempten, darunter auch viele Mitglieder der GRÜNEN versammelt, um für den Schutz des Riedberger Horns zu demonstrieren.
Sie warteten auf den Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, die Alpenschutzzone C am Riedberger Horn nicht aufzuheben.
Nach über einer Stunde Wartezeit, kam der Ministerpräsident.
Mit einem Lied forderten sie ihn auf, mit ihnen zu sprechen. Er stieg aus seiner Limousine aus, begrüßte den Kemptener Oberbürgermeister Thomas Kiechle, sowie Dr. Thomas Kreuzer. Die Demonstranten vom Bündnis zum Erhalt des Riedberger Horns würdigte er keines Blickes und verschwand im Kornhaus. Ob ihn die Buh-Rufe der enttäuschten und verärgerten Menschen noch erreichten?
Barbara Haggenmüller
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]
Frauen leisten den überwiegenden Teil unbezahlter Sorgearbeit in Deutschland. Die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen des [...]