Bei der Ansiedlung von Gewerbe ist ein positives Verhältnis zwischen Flächenverbrauch und Arbeitsplatzanzahl grundlegend. Kleinere, innovative Unternehmen sind großen Flächenfressern vorzuziehen!
Großes Potential liegt in der Nachverdichtung und Aufstockung bestehender Gewerbeflächen. Freie Flächen für Ergänzungsbauten können durch die Neuordnung der Parkplatzflächen gewonnen werden. Insbesondere im Gewerbegebiet Dieselstraße gibt es große Parkierungsanlagen, ebenso in der Kaufbeurer Straße. Dies ergibt laut Innenstadtentwicklungskonzept bis zu 28,3 ha Fläche! Ein vorausschauendes Gewerbegebietsmanagement soll Leerstände frühzeitig erkennen und Umstrukturierungsmaßnahmen einleiten.
Besonders das an der Iller gelegene traditionelle Gewerbegebiet Kottern hat ein hohes Entwicklungspotential. Mit Arbeit, Kultur und Grün kann es wesentlich zur Identitätsstiftung Kotterns beitragen.
Große Möglichkeiten ergeben sich auch bei der Gestaltung von Einzelhandels- und Nahversorgungsmärkten. Im Hinblick auf deren besondere Bedeutung im städtischen Leben sollte die Stadt höhere Anforderungen in Bezug auf Städtebau, Stadtraum, Energie, Parkierung und Grün stellen. Entsprechende Leitlinien müssen erarbeitet und konsequent angewendet werden.
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]