
07.10.16 –
Der Oberallgäuer Landtagsabgeordnete Thomas Gehring ist verwundert, dass Kommunen bei der Anschaffung eines Elektroautos nur unter erschwerten Bedingungen einen Zuschuss von der Bundesregierung und der Autoindustrie bekommen können. Eine parlamentarische Anfrage Thomas Gehrings hatte ergeben, dass zwar Privatleute, Firmen, Stiftungen bei der Anschaffung eines E-Mobil unterstützt werden, Kommunen jedoch vom Umwelt-Bonus ausgenommen werden. „Dabei sollten gerade die Kommunen als Vorbild beim Einstieg in die E-Mobilität – natürlich mit Energie aus erneuerbaren Energien – Vorbild sein. Außerdem haben die Fahrzeuge der Kommunen einen überschaubaren Aktionsradius und eignen sich daher ideal für die E-Mobilität“, so der Grüne Landtagsabgeordnete. Seine Anfrage ergab allerdings auch, dass Kommunen einen Zuschuss bekommen könnten, wenn sie mindestens fünf Elektrofahrzeuge anschaffen würden. Es sei möglich, dass sich zur Erreichung der Mindestanschaffungszahl mehrere Kommunen zusammenschließen. Zudem könnten Ladestationen gefördert werden. Bedingung sei, dass diese öffentlich zugänglich wären. „Jetzt ist die Kooperation der Kommunen und des Landkreises gefragt, schließlich sind wir mal als Modellregion E-Mobilität vom Bund gefördert worden und sollten diesem Ruf gerecht werden“, betont Thomas Gehring.
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