27.11.20 –
Wir beantragen, die geplante Jugendkommission durch zwei direkt gewählte Jugendliche zu erweitern. Wir begrüßen die Jugendkommission als ersten Schritt einer politischen Beteiligung der Jugendlichen unserer Stadt. Erklärtes Ziel des „Kemptener Weges der Beteiligung“ ist es, dass jeder junge Mensch im Stadtgebiet Kemptens die Möglichkeit erhalten soll, sich entsprechend seiner Fähigkeiten zu beteiligen. Dies ist jedoch bei der bisherigen Ausgestaltung nicht vollständig gegeben. Hiernach soll die Kommission neben den hauptamtlichen Fachkräften aus je einer Schülervertretung pro Schulart, drei Vertretungen aus den Jugendverbänden und zwei jungen Menschen als Vertretungen aus der offenen Jugendarbeit bestehen. Jugendlichen, die in keine der drei Kategorien fallen, wird somit keine Möglichkeit der Beteiligung gegeben. So gibt es etwa zahlreiche Jugendliche, die nicht mehr zur Schule gehen, sondern eine Ausbildung absolvieren. Auch die Jugendverbände umfassen nicht alle politisch oder gesellschaftlich engagierten Jugendlichen in unserer Stadt. Hier sei insbesondere auf Fridays for Future oder auch die politischen Jugendorganisationen der Parteien verwiesen. Um wirklich ALLEN Jugendlichen eine echte Partizipation zu ermöglichen, sollten daher mindestens zwei stimmberechtigte Mitglieder der Kommission direkt gewählt werden, ohne dass das passive Wahlrecht an weitere Kriterien geknüpft wird. Die Wahl könnte im Rahmen einer Versammlung durchgeführt werden, an der alle Kemptener Jugendlichen teilnehmen dürfen – selbstverständlich erst, wenn dies im Hinblick auf die Covid-19-Pandemie wieder möglich ist. Die Konstituierung der Jugendkommission soll hierdurch jedoch nicht verhindert bzw. verschoben werden.
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