
01.02.20 –
"Im Gegensatz zur Urbanität der Stadt sind in Heiligkreuz die ländlichen Strukturen mit einer dorfähnlichen Gemeinschaft und viel Natur noch erhalten geblieben: ein Schatz, den es zu schützen gilt", so Lajos Fischer, OB-Kandidat der Grünen in einem Brief an den Verein 'Kulturhaus Heiligkreuz'.
"Gerade die ortsansässigen Vereine leisten einen wichtigen Beitrag bei der Integration der Zugezogenen und verhindern, dass für diese ihr Stadtteil zu einer Schlafstadt verkommt" erklärt der Leiter des Hauses International in Kempten. "Vereine brauchen eine Heimat und die Menschen eine feste Begegnungsstätte für ein gutes Miteinander." Deshalb ist Fischers Ansicht nach in Heiligkreuz ein Stadtteilgemeinschaftshaus längst überfällig.
Die aktuellen Umfragezahlen aus Sachsen-Anhalt sind extrem besorgniserregend. Die AfD steht wenige Sitze vor einer absoluten Mehrheit. Wenn wir [...]
Schon nach einem Jahr ist offensichtlich: Diese Koalition ringt mehr mit sich selbst als mit den Problemen des Landes. Gerade jetzt bräuchte [...]
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.