31.01.18 –
"Insekten sind für das Gleichgewicht der Ökosysteme unentbehrlich. Doch Wissenschaftlicher bestätigen das Insektensterben mit mehr als 75 Prozent Verlust von Biomasse an Fluginsekten.
Die Hauptgründe sind warhscheinlich Pestizideinsatz, Massentierhaltung, Überdüngung, Flächenfrass und Bodenversiegelung bzw. -verdichtung sowie z. B. auch Lichtverschmutzung.
Angesichts des fortschreitenden Insekten- und Artensterbens fordern wir von Bündnis 90/Die Grünen das sofortige Verbot von Glyphosat und die generelle Reduktion von Pestizideinsatz. Der Flächenfrass und Ausräumung der Landschaft muss stark eingedämmt werden. Kulturlandschaftsprogramme wie z.B. das Randstreifenprogramm sollten forciert werden. Subventionen für Massentierhaltung und an Agrarkonzerne sind umweltschädljch und zurückzunehmen. Stattdessen sind regionale Klein- und Mittelstandbetriebe, Bauernhöfe und ökologische Agrarwirtschaft konsequent zu fördern und entschlossen eine ökologische Agrarwende einzuleiten.
Der Rückzug aus der Massentierhaltung und ein verbesserter Tierschutz gehören dringend in den Koalitionsvertrag!"
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Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.