06.03.21 –
„Obwohl die Staatsregierung das Risiko eines Eintrags besorgniserregender Virusvarianten nach Deutschland als hoch einschätzt, könne dem Landratsamt aus ihrer Sicht kein Vorwurf gemacht werden, falls es bei der Nordischen Ski WM zu einem Spreading Event käme“, so das Fazit des Grünen Landtagsabgeordneten und Landtagsvizepräsidenten Thomas Gehring.
Aus Sicht des Infektionsschutzes seien die erforderlichen Maßnahmen ergriffen worden, um das Risiko der Infektionsübertragung im Rahmen der Nordischen Ski WM weitgehend einzugrenzen.
Auch haftungsrechtlich sehe die Staatregierung keine Probleme.
Als schwachen Trost wertet Gehring den Hinweis der Staatsregierung, dass eine bei der NSWM positiv getestete Person nicht in die Statistik der neuinfizierten Personen des Landkreises falle, wenn diese in Bayern keinen Wohnsitz habe.
Thomas Gehring hatte bei der Bayerischen Staatsregierung mit einer Anfrage zum Plenum nachgehakt, wie die Staatsregierung das Infektionsrisiko durch die Nordische Ski WM in Oberstdorf vor dem Hintergrund der neuen Virusmutationen bewertet.
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