
11.08.21 –
Knapp jeder Dritte tut’s und möglich ist’s seit 1957 – heute gibt’s, ihr ahnt es, Infos zur Briefwahl.
✉️ Durch die Briefwahl lässt sich der Stimmzettel auch schon vor dem 26. September bequem zu Hause ausfüllen. Diese Möglichkeit erfreut sich kontinuierlich wachsender Beliebtheit. 2017 gingen bereits 29 Prozent der Stimmzettel per Post ein. Egal ob aufgrund Urlaubsplanung oder Pandemie: die Briefwahl ist ein sicherer Weg der Stimmabgabe, wenn der Gang ins Wahllokal am Wahltag selbst nicht möglich ist.
✉️ Hierfür bietet es sich an den mit der Wahlbenachrichtigung im Vorlauf zur Wahl verschickten Antrag per Post oder persönlich bei der Gemeinde einzureichen. Diese schickt daraufhin die Unterlagen zur Briefwahl zu, Spätestens drei Tage vor der Wahl sollten die Stimmzettel dann in den Briefkasten… fertig ist die Biefwahl.
✉️ Wer möchte, kann die Unterlagen auch schon vorher bei der Gemeinde seines Hauptwohnsitzes beantragen. Das ist persönlich vor Ort möglich, aber auch schriftlich per Brief, E-Mail oder Post. Der Antrag kann formlos sein: Name, Geburtsdatum und die Anschrift genügen.
In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern heißt es im Herbst: Wenn Bündnisgrüne in den Landtag einziehen, können wir zusammen mit den [...]
Rekordtemperaturen von 41,8 Grad. Über 10.000 Hitzetote bisher in diesen Sommer. Fast jeder Todesfall durch Extremwetter in Deutschland geht [...]
Du interessierst dich für Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft? Du möchtest neue Perspektiven kennenlernen, dich austauschen und [...]