Flächen mit stadtklimatischer Funktion und vernetzte Biotope (wie beispielsweise Frischluftschneisen) werden freigehalten und vor Bebauung geschützt, auch bei steigendem Siedlungsdruck. Deshalb fordern wir die Erstellung eines Freiraumkonzeptes. Außerdem soll die Aufwertung vorhandener Flächen im Hinblick auf den ökologischen Wert geplant und systematisch vorangetrieben werden. Dies betrifft im besonderen städtische Flächen. Biotope sind zu vernetzen und der Natur muss auch im städtischen Kontext mit wilden naturnahen Ecken Raum gelassen werden. Investoren müssen für alle Bauvorhaben und Flächenentwicklungen ein Grünflächenkonzept vorhalten. Dieses Konzept muss in einem Durchführungsvertrag verbindlich festgeschrieben werden. Das gleiche gilt für Ausgleichsflächen.
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.
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Mit den Maßnahmen des Entlastungspakets hat die Bundesregierung tief in der Mottenkiste gewühlt. Keine davon hilft der Bevölkerung [...]