Der Film ist keine klassische Naturdokumentation sondern ein politisches, poetisches und zutiefst menschliches Werk über Resilienz, Erinnerung und Hoffnung. Ein stiller Film über eine laute Frage: Wie können wir lernen, anders mit der Welt umzugehen und in diesem Zusammenhang, kann ein Fluss Rechte haben? Der Film möchte die Haltung vermitteln, dass Mensch und Natur untrennbar miteinander verbunden sind.
Zur anschließenden Diskussion kommen Prof. Tanja Seider, tätig im Bereich politische Bildung, Helmut Scheel, Netzwerk Rechte der Natur e.V. und Dr. Amelie Huber, Projektleiterin bei EuroNatur und Initiative Lawyers for River
Vielen Dank im voraus und herzliche Grüße, Monika vom Klimakinoteam
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