
05.11.19 –
Welche Aktivitäten und Erfolge gibt es seit der Auszeichnung der Stadt als „Fairtrade Kommune“?
Welche Auswirkungen gibt es im städtischen Beschaffungswesen seither?
Wird in allen städtischen Einrichtungen Kaffee aus fairem Handel ausgeschenkt?
Welchen Erfolg hatte die Schulung der städtischen Beschäftigten, die in diesem Zusammenhang durchgeführt wurde?
Ist eine Fortsetzung geplant?
Begründung:
„Die Stadt Kempten selbst hat den Fairtrade-Gedanken auch integriert. Bereits 2013 beschloss der Stadtrat der Stadt Kempten, dass die Stadt Kempten nachhaltig wirtschaften und handeln und keine Produkte aus ausbeuterischer Kinderarbeit beschaffen soll. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen fordert die Stadt Kempten von Anbietern Eigenerklärungen an, auf denen die Anbieter von Waren bestätigen müssen, dass ihre Waren nicht aus ausbeuterischer Kinderarbeit stammen“
Alles was wir hier vor Ort, lokal tun, hat globale Auswirkungen. Es muss uns deshalb interessieren, wie diese Selbstverpflichtung umgesetzt wird und die Stadt sich im Sinne des Fairen Handels weiter entwickelt.
Medien
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Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.